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Business- & Liquiditätsplanung

Wissen, wie viel Kapital Ihr Projekt braucht — und wann.

Business Case, Capex und Opex, Kosten pro Gramm, Szenarien und ein monatlicher Liquiditätsplan über Bau und Hochlauf — für Medizinalcannabis-Anlagen und Anbauvereinigungen, erstellt mit der eigenen Planungssoftware von Research Gardens.

  • Aus dem Layout abgeleitet: Ändert sich ein Raum, ziehen die Zahlen nach
  • Stufenplan: Ausbau, sobald der Cashflow ihn trägt
  • Excel/CSV-Export für Banken und Berater

Für Investoren und Finanzplaner, Banken, Vorstände und Mitglieder von Anbauvereinigungen sowie Medizinalcannabis-Start-ups

Liquiditätsplan

schematisch

Kumulierter Cashflow vor Finanzierung

Inbetriebnahme 18–24 Monate 0 Kapitalbedarf 2 3 Amortisation Kick-off Hochlauf Zeit →
Basisszenario Konservativ 2 Ausbaustufen (Beispiel)
Beispiel medizinische Anlage · ohne reale Zahlen
beratene Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette
45+
Wochen für Machbarkeit, Layout und Liquiditätsplan (Beispiel medizinische Anlage)
~3
Monate vom Kick-off bis zur Inbetriebnahme einer medizinischen Anlage
18–24
Anbauvereinigungen & CSCs unter unseren Referenzen
24

01 Das Problem

Warum guten Projekten das Geld ausgeht

Zwischen Kick-off und erstem Umsatz liegen Genehmigung, Bau, Inbetriebnahme und Hochlauf — bei einer medizinischen Anlage vergehen allein bis zur Inbetriebnahme typischerweise 18 bis 24 Monate. Wer diese Strecke falsch plant, sucht eine Nachfinanzierung genau dann, wenn die Verhandlungsposition am schwächsten ist.

  1. 01

    Die Vorlaufzeit wird unterschätzt

    Genehmigung, Bau, Inbetriebnahme und Hochlauf dauern länger als im Plan angenommen. Jeder Monat Verzögerung kostet Miete, Personal und Zinsen — ohne Umsatz, der dagegensteht.

    Unser Ansatz Ein monatlicher Liquiditätsplan vom Kick-off bis zum Regelbetrieb, inklusive Verzögerungsszenarien.

  2. 02

    Annahmen ohne Herleitung

    Ertrag pro Quadratmeter, Zyklen pro Jahr oder der Preis pro Gramm stammen aus Herstellerangaben oder ungeprüften Faustregeln statt aus Raumprogramm und Markt. Die erste kritische Rückfrage von Bank oder Investor legt das offen.

    Unser Ansatz Jede Annahme aus dem Betriebsmodell hergeleitet — Schätzungen klar als solche gekennzeichnet.

  3. 03

    Nur ein Szenario

    Ein Plan mit einem einzigen Preis lässt die naheliegenden Fragen offen: Was, wenn die Preise fallen, der Ertrag unter Plan bleibt oder die Genehmigung länger dauert?

    Unser Ansatz Szenarien im direkten Vergleich und eine Sensitivitätsanalyse der wichtigsten Treiber.

  4. 04

    Pläne, die auseinanderlaufen

    Layout, Investitionsliste, Businessplan und Liquiditätsplan liegen in getrennten Dateien. Nach ein paar Layoutänderungen schauen Geschäftsführung, Vorstand und Investoren auf unterschiedliche Zahlen.

    Unser Ansatz Ein Modell vom Grundriss bis zur Bilanz — ändert sich das Layout, ziehen alle Zahlen nach.

02 Eigene Planungssoftware

Vom Grundriss zum Finanzierungsplan — in einem Modell.

Businesspläne entstehen meist getrennt von der Anlagenplanung — und laufen mit jeder Layoutänderung weiter auseinander. Die eigene Planungssoftware von Research Gardens geht den umgekehrten Weg: Das Layout bestimmt die technische Auslegung, und daraus werden Capex, Opex, GuV, Bilanz und Liquidität abgeleitet. Szenarien lassen sich so schneller durchrechnen, Management- und Investitionsplanung bleiben konsistent.

  1. Schritt 01

    Layout

    Räume frei gezeichnet oder auf Ihrem Grundriss-PDF nachgezogen und maßstabsgetreu kalibriert. Fläche, Volumen, Luftwechsel und Luftmenge je Raum; 2D- und 3D-Ansicht, mehrere Etagen und Gebäude.

    Ergebnis Bemaßter Plan (PDF) und Raumliste

  2. Schritt 02

    Technische Auslegung

    Ein Klimamodell je Raumtyp — Blüte, Vegetation, Mutterpflanzen, Stecklinge, Waschbereich, Trocknung — mit Kühl- und Entfeuchtungslasten für Sommer und Winter. Lüftungskanäle nach Luftmenge, Lüftungsgeräte sowie Kaltwasser-, Trinkwasser- und Bewässerungsleitungen nach Last dimensioniert; Tische, Licht und Bewässerung je Raum.

    Ergebnis Ausstattung und Kosten je Raum

  3. Schritt 03

    Stufenplan & Capex

    Organisches Wachstum aus dem Cashflow: Der GACP/GMP-Kern wird für den Endausbau geplant und zuerst gebaut. Weitere Anbaustufen folgen, sobald Startbudget und Überschüsse sie tragen — in so vielen Stufen, wie der Cashflow erlaubt, ohne die Produktion zu unterbrechen.

    Ergebnis Capex-Liste und Zahlungskalender

  4. Schritt 04

    GuV, Bilanz, Liquidität

    Ein monatlicher Rechenkern macht daraus Mengen, GuV, Bilanz und Liquidität — bis zum kleinsten Finanzierungsplan: wie viel Kapital wann bereitstehen muss.

    Ergebnis Plan-GuV, Planbilanz und Finanzierungsplan

Layout ändern — Capex, Opex und Liquidität ziehen automatisch nach

Schematische Darstellung · so arbeitet die eigene Planungssoftware von Research Gardens
  • Der kleinste Finanzierungsplan

    Wie viel Kapital muss wann bereitstehen? Die Software leitet es aus dem monatlichen Liquiditätsverlauf ab — inklusive Capex-Zahlungen, Vorfinanzierung der Vorsteuer bis zur Erstattung, Anlaufverlusten, ersten Umsätzen und einer Mindestliquidität.

  • In Stufen bauen, aus dem Cashflow wachsen

    Ein Finanzierungs-Autopilot legt jede weitere Ausbaustufe in den frühesten Monat, den der Cashflow finanzieren kann. Wann ein Raum produziert, wird getrennt davon modelliert, wann er gebaut und bezahlt wird.

  • Ergebnisse für Bank, Gremien und Berater

    Liquidität, Mengen, GuV, Bilanz, Capex-Liste mit Zahlungskalender und Raumdatenblätter mit Vollkostensicht — als Excel/CSV-Export. Für Investoren zusätzlich der interne Zinsfuß (IRR) der Investorenposition und eine DCF-Bewertung.

  • Ein Modell, das sich selbst prüft

    Die Bilanz wird abgeleitet und muss aufgehen — jede Differenz wird angezeigt, eine harte Kontrolle des gesamten Modells. Eine Plausibilitätsprüfung markiert etwa negative Liquidität, Capex unterhalb des Modells, ein GMP-Audit nach Verkaufsstart oder eine Ausbaustufe, die frisches Eigenkapital statt Cashflow braucht.

  • Szenarien und Standorte im Vergleich

    Kennzahlen-Snapshots verschiedener Szenarien nebeneinander. Ein Standortprofil überträgt dasselbe Layout an einen anderen Standort — mit Lohnfaktor auf die Montage und Importaufschlag auf die Technik.

  • Preise mit Herkunft

    Richtpreise sind als solche gekennzeichnet und werden, wo vorhanden, mit realen Angeboten und Aufträgen kalibriert — so sieht jeder, welche Zahlen noch Schätzungen sind.

Rechenkern

Zeitraster
monatlich; Ansicht quartalsweise, halbjährlich oder jährlich
Ernte
Pflanzung + Zykluslaufzeit
Kosten
ab Pflanzung
Bau vs. Produktion
getrennt modelliert
Miete
Start benutzerdefiniert
Umsatzsteuer
Vorfinanzierung & Erstattungsverzug
Zahlungsziele
berücksichtigt
Personal
je Rolle, mit Lohnsteigerung
Steuern & Abschreibung
berücksichtigt
Finanzierung
Eigenkapital, Darlehen, Leasing, Ausschüttungen
Ausbaustufen
so viele, wie der Cashflow trägt
Export
Excel / CSV

Szenarienvergleich

schematisch

Schematisch — die Balkenlänge zeigt den relativen Wert, ohne reale Zahlen

03 Leistungsumfang

Vom Business Case bis zu den Finanzierungsunterlagen

Je nach Projektphase kombinieren wir die Bausteine, die Sie brauchen — vom ersten Machbarkeitscheck bis zum vollständigen Finanzierungspaket.

  • 01

    Business Case

    Trägt sich das Projekt? Markt- und Absatzannahmen, Erlös- bzw. Beitragslogik — die Grundlage für die Go/No-go-Entscheidung.

  • 02

    Capex-Plan & Zahlungskalender

    Investitionen je Raum, abgeleitet aus Layout und technischer Auslegung — mit Zahlungskalender und, wo sinnvoll, stufenweisem Ausbau.

  • 03

    Opex & Kosten pro Gramm

    Laufende Kosten von Energie und Personal bis Miete, Analytik und Wartung; Vollkostensicht je Raum und daraus die Kosten pro Gramm.

  • 04

    Ertrags- & Preisszenarien

    Ertrag pro m² und Zyklus und Preisannahmen — konservativ, Basis und optimistisch im direkten Vergleich.

  • 05

    Sensitivitätsanalyse

    Welche Annahme bewegt das Ergebnis am stärksten — Preis, Ertrag, Energie oder ein verzögerter Hochlauf? So ist klar, welche Annahmen besonders gut belegt sein müssen.

  • 06

    Liquiditätsplan & Kapitalbedarf

    Monat für Monat vom Kick-off über Bau und Hochlauf: wie viel Kapital wann bereitstehen muss — inklusive Vorsteuer-Vorfinanzierung und Mindestliquidität.

  • 07

    GuV, Bilanz & Investorenkennzahlen

    Integrierte Plan-GuV, Planbilanz und Liquidität; IRR der Investorenposition und DCF-Bewertung — mit Excel/CSV-Export für Banken und Berater.

  • 08

    Finanzierungsunterlagen & Investorenmaterial

    Businessplan-Dokument und Zahlenteil Ihrer Investorenpräsentation — so aufbereitet, wie Banken und Investoren sie lesen. Mit Erfahrung aus der Investor Relations einer geplanten Medizinalcannabis-Anlage.

  • 09

    Mitglieds- & Beitragsmodelle

    Für Anbauvereinigungen: Mitgliederzahl, Mitgliederaufbau und Beitragsstruktur — so gerechnet, dass die Beiträge die Kosten des Vereins tragen. Wirtschaftliche Planung, keine Rechtsberatung.

Kostenlos für Anbauvereinigungen

CSC-Finanzplaner: der erste Überschlag in wenigen Minuten

Von der angestrebten Mitgliederzahl und dem Bedarf pro Mitglied zur benötigten Anbaufläche — und weiter zu Investitionen, laufenden Kosten und Liquidität. Gut für die erste Orientierung im Vorstand; für Bank, Mitglieder oder Behörden rechnen wir Ihren Plan anschließend im Detail.

CSC-Finanzplaner öffnen Entwickelt von Research Gardens für CarbonActive · kostenlos im Browser

04 Anbauvereinigungen

Beiträge, die den Verein tragen

Anbauvereinigungen bauen nach dem Konsumcannabisgesetz (KCanG) nicht gewerblich an. Die wirtschaftliche Frage lautet deshalb anders: nicht Marge, sondern ob die Beiträge der Mitglieder Investition und laufende Kosten verlässlich decken — auch solange die Mitgliederzahl noch wächst.

Wirtschaftlich, nicht rechtlich

Wir planen die Zahlen. Ob ein Beitragsmodell zu Ihrer Satzung und zum KCanG passt, sollte eine Anwältin oder ein Anwalt prüfen — auf Wunsch stellen wir den Kontakt zu Kanzleien aus unserem Partnernetzwerk her.

Fragen, die wir mit Ihnen beantworten

  • Ab wie vielen Mitgliedern decken die Beiträge die laufenden Kosten?
  • Was kostet den Verein ein Gramm — und was bedeutet das für die Beitragshöhe?
  • Wie lässt sich die Anfangsinvestition finanzieren, ohne dass der Verein in der Aufbauphase illiquide wird?
  • Anbaufläche oder Container kaufen, leasen oder mieten?
  • Welche Beitragsstruktur ist für Mitglieder und Vorstand nachvollziehbar?

Praxisbeispiel

CBG Hannover — eine Genossenschaft, die einen Cannabis Social Club und eine Anbauvereinigung verbindet. Anlagenplanung, Mittelverwendung und strategische Entscheidungen, begleitet im Aufsichtsrat (2025–2026).

05 Ablauf

Fünf Schritte — verankert in den Projektphasen

Business- & Liquiditätsplanung im Projektverlauf

  1. 1 Machbarkeit
  2. 2 Planung
  3. 3 Finanzierung
  4. 4 Qualität
  5. 5 Betrieb

Schwerpunkt unterstützend

  1. 1

    Kick-off & Unterlagen

    Ziel des Plans und seine Adressaten (Bank, Investoren oder Mitglieder), Projektstand und vorhandene Unterlagen: Standort, Grundriss, Angebote, Annahmen zu Personal und Preisen.

    Phase 1 · Machbarkeit

  2. 2

    Layout, Technik & Betriebsmodell

    Wir skizzieren das Layout gemeinsam mit Ihnen oder übernehmen Ihren Grundriss maßstabsgetreu. Darauf modellieren wir die technische Ausrüstung und legen ihre Größe fest — Klimageräte und Kälteleistung, Lüftung, Leitungen, Tische und Beleuchtung —, dazu Zyklen, Erträge und Personal.

    Phase 1–2 · Machbarkeit & Planung

  3. 3

    Business Case & Capex

    Capex je Raum, Opex, Kosten pro Gramm und Stufenplan — die Grundlage für die Go/No-go-Entscheidung.

    Phase 1 · Machbarkeit

  4. 4

    Szenarien & Finanzierungsplan

    Liquidität Monat für Monat, Szenarien und Sensitivitäten — und der kleinste Finanzierungsplan: wie viel Kapital, und wann.

    Phase 3 · Finanzierung

  5. 5

    Unterlagen & Fortschreibung

    Finanzierungsunterlagen und Excel/CSV-Export. Auf Wunsch schreiben wir den Plan fort, sobald Angebote, Genehmigungen und erste Ernten vorliegen.

    Phase 3–5 · Finanzierung bis Betrieb

Im Beispiel einer medizinischen Anlage stehen Machbarkeit, Raumprogramm sowie Business- und Liquiditätsplan nach rund drei Wochen; die Inbetriebnahme folgt 18 bis 24 Monate nach dem Kick-off.

06 Erfahrung

Planungserfahrung von beiden Seiten des Tisches

  1. seit August 2026

    Zwei Produktionsprojekte in Deutschland · 5 t (Hanapharm) und 20 t pro Jahr

    Laufende Planungsarbeiten für zwei Anlagen mit 5 und 20 Tonnen geplanter Jahreskapazität.

  2. seit August 2026

    Produktionsprojekt in Tschechien · 12 t pro Jahr

    Laufende Planungsarbeiten für eine Anlage mit 12 Tonnen geplanter Jahreskapazität.

  3. seit Oktober 2026

    Produktionsprojekt in der Türkei · 5 t pro Jahr

    Laufende Planungsarbeiten für eine Anlage mit 5 Tonnen geplanter Jahreskapazität.

  4. seit 2023

    380 nanometer · geplante Medizinalcannabis-Anlage, Deutschland

    Investor Relations, Anlagendesign und Aufbau des Qualitätssystems für eine geplante Medizinalcannabis-Anlage in Deutschland.

  5. 2025 – 2026

    Aufsichtsrat, CBG Hannover

    Genossenschaft aus CSC und Anbauvereinigung: Aufsicht über Mittelverwendung, Anlagenplanung und strategische Entscheidungen.

  6. seit 2021

    Research Gardens

    45+ beratene Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette — Strategie, Businesspläne, Betriebsmodelle und Liquiditätsplanung; Unternehmensbewertungen und Due Diligence für Übernahmen aus KMU-Sicht; eigene Planungssoftware.

  7. 2022 – 2024

    Alpine Biolabs (AT) · Head of IT & QMS

    Pflanzenlabor für Pathogen-Tests, Gewebekultur und Stecklinge: Unterstützung bei Geschäftsmodell und Liquiditätsplanung.

  8. 2020 – 2021

    Vapes'n'Dabs (CH) · Head of Cultivation

    Aufbau und Betrieb von 1 Hektar Outdoor-CBD-Anbau plus Indoor-Produktion, inklusive Businessplanung — die Kostenseite des Anbaus, im Betrieb gelernt.

  9. 2016 – 2019

    Grundlage

    Wirtschaftsinformatik (DHBW Mosbach) und IT-Revision bei Schwarz Dienstleistungen (Lidl/Kaufland), danach Gartenbauwissenschaften (HTW Dresden): Modelle, Kontrollen und Pflanzen.

45+ beratene Organisationen — eine Auswahl

Auswahl aus allen Leistungsbereichen

Alle Referenzen
  • CSC Neuss
  • LeQiff
  • CSC Berlin
  • Club 420 Mittelweser
  • Gourmet Greens Royal
  • CBGH Hannover
  • AvaGro
  • Grow Motion
  • Sanity Group
  • Buds & Leaves
  • Grow Control
  • CarbonActive
Lorenz Minks
Lorenz Minks · Research Gardens · Küsnacht (CH)

Ihr Ansprechpartner

Lorenz Minks

Research Gardens ist eine Beratung aus Küsnacht (Zürich) mit einem Netzwerk spezialisierter Partner. Sie arbeiten direkt mit mir — von der ersten Annahme bis zu den fertigen Finanzierungsunterlagen.

Ich habe Wirtschaftsinformatik und Gartenbauwissenschaften studiert, einen Anbau aufgebaut und betrieben und in der IT-Revision angefangen. Deshalb beginnt ein Liquiditätsplan für mich im Anbauraum: bei Flächen, Zyklen und Erträgen — und erst dann im Modell.

In der deutschen Branche bin ich Vorstandsmitglied im BVCW und koordiniere die BCAv, wo ich die Arbeitsgruppe Risikominimierung und Produktsicherheit leite.

Partner für Fragen jenseits der Zahlen

Strategie, Bau, Technik und Recht: Wo ein Plan mehr braucht als Zahlen, ziehen wir Partner aus dem Netzwerk hinzu.

FAQ

Häufige Fragen

Prüfen Sie auch einen bestehenden Businessplan?

Ja. Wir prüfen Annahmen, Rechenlogik und Liquidität und zeigen, wo der Plan verwundbar ist — als Grundlage für die Überarbeitung oder für eine Investitionsentscheidung. Für Investoren ist diese Prüfung Teil unserer Due Diligence.

Due Diligence & Unternehmensbewertung
Welche Unterlagen brauchen Sie von uns?

Was vorhanden ist: Angaben zum Standort, Grundriss oder Skizze, Angebote, Annahmen zu Personal und Preisen sowie die geplante Finanzierung. Einen Grundriss als PDF übernehmen wir direkt und maßstabsgetreu. Wo Zahlen fehlen, setzen wir Richtwerte an, kennzeichnen sie und ersetzen sie durch reale Angebote, sobald diese vorliegen.

Wie lange dauert die Planung?

Das hängt vom Umfang und von der Datenlage ab. Im Beispiel einer medizinischen Anlage stehen Machbarkeit, Raumprogramm sowie Business- und Liquiditätsplan nach rund drei Wochen. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein konkretes Angebot.

Akzeptiert die Bank den Plan?

Eine Finanzierungszusage kann niemand versprechen — die Entscheidung liegt bei Bank oder Investor. Was wir leisten: jede Annahme nachvollziehbar machen, Szenarien und Liquidität Monat für Monat zeigen und das Modell als Excel/CSV-Export übergeben, damit Banken und Berater es selbst prüfen können.

Beraten Sie unseren Verein auch rechtlich zum KCanG?

Nein. Wir planen die Wirtschaftlichkeit — Mitgliederzahl, Beiträge, Kosten und Liquidität. Satzung, Beitragsordnung und andere Rechtsfragen gehören in anwaltliche Hände; auf Wunsch stellen wir den Kontakt zu Kanzleien aus unserem Partnernetzwerk her.

Können wir mit dem Plan selbst weiterarbeiten?

Sie erhalten die Ergebnisse als Dokumente und als Excel/CSV-Export für Ihr eigenes Controlling, Ihre Bank und Ihre Berater. Auf Wunsch schreiben wir den Plan fort, sobald Angebote, Genehmigungen und erste Ernten vorliegen.

Nächster Schritt

Rechnen wir Ihr Projekt durch.

In einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch klären wir Ziel und Adressaten des Plans, Projektstand und Datenlage — und was ein sinnvoller nächster Schritt ist.

Das klären wir im Erstgespräch

  • Ziel und Adressaten: Bank, Investoren oder Mitglieder
  • Projektstand: Idee, Layout oder bestehender Plan
  • Datenlage: Grundriss, Angebote, Preise
  • Zeitplan und Finanzierungsfristen